Romaine Rogenmoser

«Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat. (Hegel)»

Meine Schweiz ist eine Schweiz, die 

  • bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und die produzierende Landwirtschaft bietet

  • frei und sicher ist

Deshalb: schreiten auch Sie zur Tat und 

  • schreiben Sie meinen Namen 2x auf Ihren Wahlzettel

  • treten Sie dem überparteilichen Unterstützungskomitee bei

  • motivieren Sie Freunde und Bekannte zum Mitmachen

Romaine’s Videoblog – Landwirtschaft

Romaine’s Videoblog – Verordnungen

Romaine’s Videoblog – Schweiz/EU

Romaine’s Videoblog – Transport

Politik

  • Wirtschaftspolitik: eine liberale Wirtschaft setzt auf Wettbewerb und Verantwortung, um Innovation zu fördern, Effizienz zu steigern und das Eingehen von Risiken und Unternehmergeist zu belohnen. Die zunehmende Regulierung verzerrt Märkte und vermindert die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und gefährdet somit die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Deshalb ist die Senkung bestehender und die strikte Kontrolle künftiger Regulierungskosten konsequent durchzusetzen. Der Staat muss sich auf seine Kernaufgaben zurückbesinnen und nur dort eingreifen, wo andere private Institutionen nicht in der Lage sind.
  • Energie- und Klimapolitik: Für die Wirtschaft ist Investitions- und Rechtssicherheit zentral – so werden unter anderem die Rahmenbedingungen für Innovation und Einsatz neuer Technologien definiert. Eine staatliche Überregulierung sowie die Fiskalisierung des Energie-, Klima-, Umwelt- und Ressourcenbereichs in Form von neuen Lenkungsabgaben muss bekämpft werden, denn damit entstehen Marktverzerrungen und Firmen werden daran gehindert, ihr volles Potenzial zu entfalten. Hingegen muss sichergestellt sein, dass die wichtigen und nötigen Investitionen in die Entwicklung von zukunftsträchtigen Energiequellen nicht durch kleinkarierte Regulierungsmassnahmen verhindert werden. In der Energiepolitik gilt es, die Versorgungssicherheit und den hohen Deckungsgrad der Schweiz auszubauen.
  •  Mobilitäts- und Raumentwicklungspolitik: Eine effiziente Wirtschaft braucht effiziente Transportinfrastrukturen und Flughäfen. Hingegen sind verkehrslenkende Regulierungen wie Umweltzonen, MobilityPricing oder die Einführung neuer Lenkungsabgaben abzuwenden.

über mich

  • Jahrgang: 1971
  • Wohnort: Bülach
  • Zivilstand: Verheiratet, 2 Kinder
  • Beruf: Betriebsökonomin HMV (Produktmanagement Pharmaindustrie, Recycling-/Transportwesen)
  • Ausbildung: Matura Typus E (Wirtschaft), HWV
Politik

2019 – heute: Kantonsrätin

  • Finanzkommission
  • Subkommission Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Kommission für die Gleichstellung von Mann und Frau

2018 – heute: Präsidentin Rechnungsprüfungskommission Bülach

2014 – heute: Gemeinderätin Bülach, Mitglied der RPK

2017/2018: Gemeinderatspräsidentin

2018 – 2019: Fraktionspräsidentin SVP/EDU Bülach

2016 – 2019: Vorstand (Aktuarin) SVP Bülach

2016 – 2019: Revisorin SVP Bezirk Bülach

Engagements

Vorstand Gewerbe Bülach: Organisatorin des Lehrlings- bzw. Berufswahlparcours

Mitglied Landfrauen Bezirk Bülach

Revisorin Berufsbildungsforum Zürcher Unterland und Flughafen

Aktive J+S Leiterin Kinderturnen

Elternmitwirkung QUIMS-Schule

Freizeit

Familie

Trompete (Stadtmusik Bülach)

Sport

 

Rahmenabkommen

Nur der Weitsicht einiger SVP-Exponenten ist es zu verdanken, dass die Schweiz nicht Mitglied der EU ist und so, wie die Situation sich präsentiert, ist es wiederum die SVP, die das Unterzeichnen des Rahmenabkommens verhindern muss. Man muss nicht speziell kritisch sein, um die vielen Missstände in der EU beim Namen zu nennen. Die EU wurde leider von der Realität eingeholt.

Mit dem Rahmenabkommen (InstA) steht nach der EWR Abstimmung (1992) und der EU-Abstimmung (2001) der nächste Versuch ins Haus, die Schweiz in ihrer Freiheit zu beschränken.

Eine Annahme dieses Unterwerfungsvertrages bedeutet konkret:

  • Die Schweiz wäre nicht mehr gleichberechtigte Verhandlungspartnerin, sondern Befehlsempfängerin Brüssels.
  • Fremdes Recht wird automatisch übernommen.
  • Allfällige Streitigkeiten werden von einem Schiedsgericht beurteilt, das faktisch dem Europäischen Gerichtshof unterstellt ist.
  • Sanktionen bzw. Ausgleichsmassnahmen werden ergriffen, falls die Schweiz etwas beschliesst, das dem Europäischen Recht widerspricht.
  • Die rasch steigenden Sozialhilfekosten im Gefolge der Personenfreizügigkeit belasten die Staatskasse von Jahr zu Jahr stärkerem Ausmass.

Konkret heisst das vor allem: ZAHLEN.

Mit Geld, das wir besser für den Werkplatz, die Altersvorsorge, das Gesundheitswesen, die Bildung und die Infrastruktur einsetzen sollten.

Wollen wir das alles und noch viel mehr an Unsicherheit, Nachteilen, Unterwerfung? Sieht so eine freie uns sichere Schweiz aus? Für mich definitiv nicht – deshalb stelle ich mich vehement gegen diesen Knebelvertrag.

vergessen sie nicht zu wählen! 

Am 20. Oktober 2019 Romaine Rogenmoser 2x auf Ihre Liste 1.

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Beitritt Unterstützungskomitee

Sehr geehrte Damen und Herren 

Der Bezirk Bülach, Homebase des Zürcher Wirtschaftsmotors «Zürcher Flughafen», ist zurzeit nicht von bürgerlicher Seite im Nationalrat vertreten.  Mit meinem Background als Betriebswirtschafterin, meinem Einsatz als Unternehmerin und meiner Erfahrung als Familienfrau engagiere ich mich persönlich für einen starken Werkplatz. 

Das Gewerbe leistet einen nicht wegzudenkenden Beitrag zum Wohle des Mittelstandes und soll sich nicht mit unnötigem Paragraphen-Geplänkel auseinandersetzen müssen. Denn auch unsere Nachkommenschaft soll noch den Mut und das Engagement zu unternehmerischem Denken und Handeln aufbringen. 

Eigenverantwortung ist wieder gefragt – nur so können wir das überbordende Wachstum der Staatsquote auf ein vernünftiges Niveau bringen. Dadurch erreichen wir auch, dass das zukünftige Wirtschaftswachstum nicht durch einen sich immerfort weiter aufblähenden Verwaltungsapparat zunichte gemacht wird. 

Alle eigenen Anstrengungen würden aber zunichte gemacht, falls wir uns dem EU-Knebelvertrag (InstA) unterwerfen. Die Schweiz würde zu einer Zahlstelle für die zentralistische EU verkommen und Geld, das wir besser in den eigenen Werkplatz, die eigene Altersvorsorge, die eigene Infrastruktur etc. investieren würden, fliesst ins «Schwarze Loch» des gefrässigen EU-Monsters. 

Wenn Sie dies ebenso verhindern wollen wie ich, dann packen Sie mit mir zusammen an -herzlichen Dank! 

Romaine Rogenmoser

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