Politik

  • Wirtschaftspolitik: eine liberale Wirtschaft setzt auf Wettbewerb und Verantwortung, um Innovation zu fördern, Effizienz zu steigern und das Eingehen von Risiken und Unternehmergeist zu belohnen. Die zunehmende Regulierung verzerrt Märkte und vermindert die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und gefährdet somit die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Deshalb ist die Senkung bestehender und die strikte Kontrolle künftiger Regulierungskosten konsequent durchzusetzen. Der Staat muss sich auf seine Kernaufgaben zurückbesinnen und nur dort eingreifen, wo andere private Institutionen nicht in der Lage sind.
  • Energie- und Klimapolitik: Für die Wirtschaft ist Investitions- und Rechtssicherheit zentral – so werden unter anderem die Rahmenbedingungen für Innovation und Einsatz neuer Technologien definiert. Eine staatliche Überregulierung sowie die Fiskalisierung des Energie-, Klima-, Umwelt- und Ressourcenbereichs in Form von neuen Lenkungsabgaben muss bekämpft werden, denn damit entstehen Marktverzerrungen und Firmen werden daran gehindert, ihr volles Potenzial zu entfalten. Hingegen muss sichergestellt sein, dass die wichtigen und nötigen Investitionen in die Entwicklung von zukunftsträchtigen Energiequellen nicht durch kleinkarierte Regulierungsmassnahmen verhindert werden. In der Energiepolitik gilt es, die Versorgungssicherheit und den hohen Deckungsgrad der Schweiz auszubauen.
  •  Mobilitäts- und Raumentwicklungspolitik: Eine effiziente Wirtschaft braucht effiziente Transportinfrastrukturen und Flughäfen. Hingegen sind verkehrslenkende Regulierungen wie Umweltzonen, MobilityPricing oder die Einführung neuer Lenkungsabgaben abzuwenden.

über mich

  • Jahrgang: 1971
  • Wohnort: Bülach
  • Zivilstand: Verheiratet, 2 Kinder
  • Beruf: Betriebsökonomin HMV (Produktmanagement Pharmaindustrie, Recycling-/Transportwesen)
  • Ausbildung: Matura Typus E (Wirtschaft), HWV
Politik

2019 - heute: Kantonsrätin

  • Finanzkommission
  • Subkommission Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Kommission für die Gleichstellung von Mann und Frau

2018 - heute: Präsidentin Rechnungsprüfungskommission Bülach

2014 - heute: Gemeinderätin Bülach, Mitglied der RPK

2017/2018: Gemeinderatspräsidentin

2018 - 2019: Fraktionspräsidentin SVP/EDU Bülach

2016 - 2019: Vorstand (Aktuarin) SVP Bülach

2016 - 2019: Revisorin SVP Bezirk Bülach

Engagements

Vorstand Gewerbe Bülach: Organisatorin des Lehrlings- bzw. Berufswahlparcours

Mitglied Landfrauen Bezirk Bülach

Revisorin Berufsbildungsforum Zürcher Unterland und Flughafen

Aktive J+S Leiterin Kinderturnen

Elternmitwirkung QUIMS-Schule

Freizeit

Familie

Trompete (Stadtmusik Bülach)

Sport

 

Rahmenabkommen

Nur der Weitsicht einiger SVP-Exponenten ist es zu verdanken, dass die Schweiz nicht Mitglied der EU ist und so, wie die Situation sich präsentiert, ist es wiederum die SVP, die das Unterzeichnen des Rahmenabkommens verhindern muss. Man muss nicht speziell kritisch sein, um die vielen Missstände in der EU beim Namen zu nennen. Die EU wurde leider von der Realität eingeholt.

Mit dem Rahmenabkommen (InstA) steht nach der EWR Abstimmung (1992) und der EU-Abstimmung (2001) der nächste Versuch ins Haus, die Schweiz in ihrer Freiheit zu beschränken.

Eine Annahme dieses Unterwerfungsvertrages bedeutet konkret:

  • Die Schweiz wäre nicht mehr gleichberechtigte Verhandlungspartnerin, sondern Befehlsempfängerin Brüssels.
  • Fremdes Recht wird automatisch übernommen.
  • Allfällige Streitigkeiten werden von einem Schiedsgericht beurteilt, das faktisch dem Europäischen Gerichtshof unterstellt ist.
  • Sanktionen bzw. Ausgleichsmassnahmen werden ergriffen, falls die Schweiz etwas beschliesst, das dem Europäischen Recht widerspricht.
  • Die rasch steigenden Sozialhilfekosten im Gefolge der Personenfreizügigkeit belasten die Staatskasse von Jahr zu Jahr stärkerem Ausmass.

Konkret heisst das vor allem: ZAHLEN.

Mit Geld, das wir besser für den Werkplatz, die Altersvorsorge, das Gesundheitswesen, die Bildung und die Infrastruktur einsetzen sollten.

Wollen wir das alles und noch viel mehr an Unsicherheit, Nachteilen, Unterwerfung? Sieht so eine freie uns sichere Schweiz aus? Für mich definitiv nicht – deshalb stelle ich mich vehement gegen diesen Knebelvertrag.